Leafy erhält Perma-Ban von YouTube

leafy wurde von YouTube gebannt

Der Channel des YouTubers Leafyishere wurde dauerhaft von YouTube gesperrt, nachdem er eine Reihe an Videos veröffentlicht hatte, in denen er über Imane ‚Pokimane‘ Anys hergezog. Ob diese Videos der Grund für den Ban waren, ist allerdings nicht klar.

Leafy war erst dieses Jahr auf YouTube zurückgekehrt, nachdem er eine zweijährige Pause eingelegt hatte. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte er hauptsächlich Drama-Content. In diesen Videos setzte er sich mit anderen bekannten Content-Produzenten wie Keemstar, H3H3 und Pokimane auseinander.

Pokimane Grund für den Ban?

Speziell in Bezug auf seinen Content zu Pokimane scheint sich der Ban nun zu beziehen – so zumindest die Vermutung vieler Twitter-Nutzer. Er hatte die beliebte Streamerin mehrfach böse aufs Korn genommen. Dabei bezog er sich nicht nur auf die Inhalte ihrer Streams und Videos, sondern auch auf ihr Aussehen und ihre privaten Beziehungen. In Folge des so entstandenen Dramas hatte Pokimane eine längere Auszeit von Streaming und Social Media angekündigt. Nachdem Leafys Ban bekannt wurde, versicherte sie sofort, nichts damit zu tun zu haben.

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Leafys Ban sorgt für Diskussion

Die Meinungen zu Leafys Ban gehen auf Twitter weit auseinander. Ein Teil der Nutzer, wie Keemstar, zeigt sich empört über den plötzlichen Ban, ohne dass es eine Verwarnungen gegeben hatte.

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Andere, wie Asmongold, sind allerdings der Meinung, dass YouTube mit dem Ban endlich den richtigen Weg eingeschlagen habe. Zu oft würde auf YouTube unter dem Deckmantel der Kritik Belästigung und Mobbing betrieben. Dagegen solle die Plattform in Zukunft weiterhin hart vorgehen.

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Leafy hat sich bislang noch nicht selbst zum Thema geäußert. Daher ist auch noch unklar, wie er mit der Situation umgehen wird. Egal, wie man zu ihm und seinem Content steht, sollten allein seine Videos zu Pokimane der Grund für den Ban sein, dann bedeutet die Reaktion der Plattform nichts anderes als eine Zensur der Meinungs- und Satirefreiheit.

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E-Sports Journalist Richard Lewis vermutet daher, dass Offline-Aktivitäten des YouTubers zu seiner Sperrung geführt haben könnten. Es bleibt nun abzuwarten, ob und wann Leafy selbst Stellung beziehen wird.