MontanaBlack erklärt, warum er beinahe Werbung für Raid: Shadow Legends gemacht hätte

MontanaBlack erklärt seinen Rücktritt vom Raid Shadow Legends Placement

MontanaBlack hatte vor zwei Wochen überraschend angekündigt, für das Spiel Raid: Shadow Legends ein einstündiges Placement zu machen. Dafür war er ziemlich in Kritik geraten, da er erst zwei Monate zuvor erklärt hatte, das Game würde nicht zu ihm und seinem Content passen. Letzte Woche hatte er dann bekannt gegeben, dass das Placement nicht stattfinden wird.

In seinem Stream, und später auch im Talk mit Staiy, erklärt MontanaBlack seine Position zu diesem Thema. Er habe bereits mehrfach Anfragen erhalten, für Raid ein Placement zu machen. Er habe sich nie mit dem Spiel auseinandergesetzt, sich damals aber einfach den Kritikern angeschlossen und es von Beginn an abgelehnt. Mehrere Anfragen für ein Placement habe er ebenfalls abgelehnt – bis ihm beinahe 100.000 Euro für ein einstündiges Placement angeboten wurden.

Hauskauf wurde für MontanaBlack teurer als zunächst erwartet

Wie jeder seiner Fans mittlerweile wissen sollte, hat sich MontanaBlack vor kurzem ein neues Haus gekauft. Ganz offen hatte er bislang auch über die Kosten gesprochen, die dieser Kauf und der anschließende Umbau so mit sich brachten. Egal ob teures Ankleidezimmer, ein High-End-Zocker-Zimmer oder Maklerkosten von 70.000 Euro – alles zusammen gibt sogar für Großverdiener Monte eine ganz schön heftige Summe.

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100.000 Euro für eine Stunde Werbung ließen ihn zunächst schwach werden

Als ihm dann angeboten wurde, in weniger als einer Stunde knapp 100.000 Euro zu machen, da sei er einfach schwach geworden. Er habe sich das ganze dann zunächst selbst schön geredet. Die Kritik von außen sei ihm dabei relativ egal gewesen, er sei das gewöhnt und könne damit umgehen.

Ausschlaggebend für seinen Rückzieher sei letztlich gewesen, dass er selbst anderen bereits von einem Placement für dieses Spiel ausdrücklich abgeraten hatte. Als ihm das bewusst wurde, habe er sich dann doch gegen eine Zusammenarbeit entschieden. In Zukunft möchte er lieber andere Placements machen, hinter denen er aber auch hunderprozentig steht.