MontanaBlack beleidigt Zuschauer, die ihm widersprüchliche Aussagen vorhalten

MontanaBlack regt sich über Hater auf und wird persönlich

Marcel ‚MontanaBlack‘ Eris ist dafür bekannt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Während eines Streams ging er auf die wiederholten Vorwürfe mancher Zuschauer ein, er würde sich ständig selbst widersprechen. Dabei wurde es auch ganz schön persönlich.

Die Vorwürfe von ein paar Zuschauern bezogen sich auf verschiedene Aussagen Montes, die er in der Vergangenheit gemacht hatte. Allen voran „Zocken ist weiberfreie Zone“. Seit MontanaBlack nun immer wieder gemeinsame Streams mit Regina Hixt macht, gibt es Fans, die ihn nun regelmäßig an diese Aussage erinnern. Zudem hegen sie die Vermutung, Regina würde die Kooperation in erster Linie ausnutzen, um selbst einen höheren Bekanntheitsgrad zu erlangen – für manch einen offenbar ein No-Go.

MontanaBlack über den Hintergrund seiner „Zocken ist weiberfreie Zone“-Aussage

Monte erklärte dazu, dass er noch immer zu seiner Aussage von damals stehe, allerdings müssten alle auch den Kontext verstehen. Er habe nie behauptet, er würde nicht mit Frauen gemeinsam zocken. Es sei ihm lediglich darum gegangen, dass ihn seine damalige Freundin Anna nicht im Hintergrund nerven sollte während er vor dem PC saß und spielte. Wenn er jetzt also hört, dass Fans sich die gute alte Zeit zurückwünschen, als Zocken mit Monte noch weiberfreie Zone war, denke er sich immer: „Lösch dich einfach, Digger.“

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Den Kritikern hält er vor, sie hätten wohl einfach ein Problem mit Frauen in der Zockerwelt. Wenn Regina keine Frau wäre, sondern ein männlicher Kollege, dann gäbe es vermutlich wesentlich weniger Hater.

Und dann wurde es richtig persönlich

Als dann ein weiterer Zuschauer im Chat einwarf, dass er früher einmal gesagt habe, er würde nicht mehr bei McDonalds essen, täte es jetzt aber doch wieder, wurde MontanaBlack persönlich. Mit einem „Ich werd‘ dir jetzt mal eine Sache sagen und du hörst mir jetzt ganz genau zu du kleiner Wichser“, setzte er zu einer wenig freundlichen Erklärung an. Er sei einfach nur ein Mensch und würde Dinge eben auch hin und wieder neu überdenken. Das sei kein Widerspruch sondern einfach nur normales, menschliches Verhalten.

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Angesichts des vielen Mülls, den prominente Internetpersönlichkeiten tagtäglich zu lesen bekommen, ist Montes Reaktion sicherlich nachvollziehbar. Ob ein beliebter Streamer allerdings im Livestream derartige Beleidigungen auspacken sollte, steht auf einem anderen Blatt.

Was meint ihr, hat Monte richtig reagiert, oder sollte er sich eher an seine Vorbildfunktion erinnern und sich ohne Schimpfworte und Beleidigungen erklären?